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Privater Internetradiosender startet Umbauarbeiten


Ein privater Internetradiosender erreicht gute Hörerzahlen. (Foto: pixabay)
Ein privater Internetradiosender erreicht gute Hörerzahlen. (Foto: pixabay)

Radio Prenzlau wird aber hörbar bleiben!

 

Uckermark (as). Umbaupläne beim privaten Internetradiosender "Radio Prenzlau" in der uckermärkischen Kreisstadt Prenzlau stehen an. Der private Internetradiosender ist mittlerweile ein gut gehörtes Radio, bei dem zahlreiche Wünsche der Hörer berücksichtigt werden.

 

"Wünsche gäbe es so einige, dennoch nicht alle sind erfüllbar, wie ein Radiosender über Frequenz. Wir bemühen uns jeden Geschmack zutreffen und arbeiten an einem gut strukturierten Aufbau des Systems und Senders. Eine Frequenz ist hierbei derzeit nicht angedacht. Man kann uns per App und in zahlreichen Internetradiostationen finden sowie empfangen. Sozusagen sind wir überall hörbar; zuhause, unterwegs oder auf der Arbeit, überall da, wo Internetverbindung besteht, versteht sich. Aktuell sind wir dran, neben frischem Studio-Equipment eine weitere Veränderung im Sendeplan aufzubauen. In Zukunft sollen Hörer mit unserem Studioteam verbunden werden, so haben regionale Vereine ab 10.März 2018 die Chance sich ins Programm einzubinden und für ihren Verein zu werben, dafür steht eine feste Sendezeit von 60 Minuten auf dem Plan", heißt es von Tobias Olm, Projektleiter des Jugendmedienprojektes Uckermark.

 

Das Stadtradio entwickelt sich und passt sich dem technischen Fortschritt an, ebenso, gibt es ein neues Konzept für den Sendeplan, hier soll demnächst deutlich mehr live gesendet und Leute ins Studio geladen werden. Mit dem Jahr 2018 bietet sich die Möglichkeit deutlich an. Hier werden Veränderungen durchgeführt und mit neuen Moderatoren und Reportern wird zu rechnen sein. Livesendungen von Veranstaltungen stehen hierbei auch auf dem Plan. "Lassen Sie sich überraschen", setzte Stefan Reich, Sendeleiter von Radio Prenzlau zu.

 

Rückblick 2016-2017:

 

Im Jahr 2016 kamen das Star-Telefon, Interviews mit Veranstaltern, Politikern und Menschen aus der Stadt, was den Sender aktiver machte. Davon soll es in Zukunft mehr geben.

 

Im Jahr 2017 rief man den politischen Talk sowie Klassikabend und die Jugendsendung "Einfach so...!" dazu, das angenommen wurde und wöchentlich ausgestrahlt wird. Bei der Jugendsendung binden sich Nachwuchsreporter ein, was positiv aufgenommen wurde. Man wird gehört und nicht gesehen, so suchen sie auch ihre Musik allein aus und sprechen über ihre eigenen Themen in Rücksprache mit dem Sendeteam.

 

Foto: pixabay

Bericht: Andreas Schmidt 

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