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Landesmeister wollen Titel verteidigen!


Eine Sportart findet Mitläufer in ganz Brandenburg. / Foto: pspr
Eine Sportart findet Mitläufer in ganz Brandenburg. / Foto: pspr

Fußball mit Knautschzone findet Mitläufer in der Region Uckermark

Auch in diesem Jahr 2018 wird es sich um eine bereits eingespielte Sportart, dem Bubble-Football, drehen, dass nicht nur mehr in Angermünde die Sportart seinen Rang gewinnt

und Anklang findet, sondern auch in Prenzlau und Schwedt. 

 

Angermünde (pspr). In diesem Jahr geht´s zur bereits dritten Brandenburgischen Bubble-Football-Meisterschaft mitten im Herz der Stadt Angermünde. Dort wird die Meisterschaft in 2 verschiedenen Ligen durchgeführt, wie in jedem Jahr. Regeln bleiben Regeln, so steht es bei jedem Sporttrend geschrieben. Hierbei können in der Profiliga alle Männer ab dem vollendeten 18. Lebensjahr teilnehmen. Dagegen sind in der Hobbyliga alle Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit einer Mindestgröße von 1,40 Meter sowie Frauen jeden Alters gern gesehen und stets erwünscht.

 

Es wird auf keinerlei Erfahrung für den „Fußball mit Knautschzone“ vorausgesetzt, um bei der Meisterschaft teilnehmen zu können. Man sollte lediglich ein maximales Körpergewicht von 120kg nicht überschreiten. Es gelten die offiziellen Regeln des DBFB Bundes.

 

Im Übrigen heißt es bei dem aktuellen deutschen Meister, dem Männerteam „Bumpy Kongz“ vom gastgebenden Verein HCSCUM e.V. (Hardcore Sport Club Uckermark) an dem gewonnenen Deutschen Meisterschaftstitel aus dem Jahr 2017 dran zubleiben. Bei der Deutschen Meisterschaft konnten die Gastgeber, die den Sporttrend in die Uckermark brachten, deutlich Teamgeist und Motivation präsentieren. Hier heißt es dennoch Spaß am Spielen zu haben und den Titel verteidigen. Derzeitige Landesmeister aus Brandenburg sind Gramzower.

 

Um Anmeldungen wird gebeten per Mail an hcscum@web.de  oder über Mobiltelefon unter 0172 / 4179735 bis zum 12.02.2018. Auch für Nebenprogramm ist gesorgt, versichern die Organisatoren.  Los geht`s am 17. Februar um 10.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Angermünde.

 

Foto: pspr

Bericht: pspr 

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