Veröffentlicht am 25.05.2017 um 17.00 Uhr

von Tobias Olm

1.Festwoche wurde angenommen


Netzwerk-Familien und Besucher waren begeistert.
Netzwerk-Familien und Besucher waren begeistert.

Erste Familienwoche der „Frühen Hilfen Uckermark“ angenommen

 

Zum allerersten Mal lud die Familienwoche des Netzwerks „Frühe Hilfen“ in der Uckermark zum Stöbern, Kennenlernen und Erfahrungen sammeln ein. Gestartet wurde die Woche am Nationaltag der Kindertagsbetreuung.

 

Uckermark (to). Am Montag, den 15.05.2017 startete in Templin die erste Familienwoche der „Frühen Hilfen“. Eine Woche lang bot das Netzwerk Frühe Hilfe in Kooperationen mit mehreren Partnern und Unterstützern aus vier Städten ein vielseitiges Programm an. In allen vier Städten wurde das Angebot dankend angenommen. Hunderte Eltern mit Kindern schauten sich die Angeboten und Aktionsorte an, ließen sich beraten und hilfreiche Tipps von Experten geben.

 

Die Aktionswoche hat natürlich auch ein Ziel, wie die Organisatoren erzählten. „Unser Ziel ist es dabei, die Komplexität und Bandbreite der Angebote im Netzwerk bekannt zu machen, Familien zur Annahme von Angebote zu motivieren und Zugangshemmnisse abzubauen. Gleichzeitig haben Fachkräfte die Möglichkeit das Netzwerk kennen zu lernen und die Angebote in den Alltag der pädagogischen Arbeit in und mit den Familien einzubringen“, so die Organisatoren.

 

 

In Prenzlau präsentierte sich unter anderem das Netzwerk-Gesunde-Kinder, das einmal zum offenen Stillcafé einlud und in Kooperation mit der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark zum „Meet & Eat“ geladen hatte. Beide Angebote waren gut besucht. In Templin konnten die Eltern und Fachkräfte sich neben Filmvorführungen auch Tipps zur Schwangerschaft einprägen. Angermünde und Schwedt präsentierten ähnliche Angebote, die viele Leute begeisterte.

 

Foto: Netzwerk Gesunde Kinder

Bericht: Tobias Olm


Kontakt zum Autor:

t.olm@prenzlauer-rundschau.de


Kommentar schreiben

Kommentare: 0